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Private Rentenversicherungen
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Was ist eine private Rentenversicherung?
Eine private Rentenversicherung baut aus den Beitragszahlungen des Versicherten einen Kapitalstock auf, aus dem zum vereinbarten Zeitpunkt eine Rente gezahlt wird. Die Beiträge können über einen längeren Zeitraum eingezahlt werden oder in einer Summe (so genannte "Einmalzahlung").

 

Die Beiträge der Versicherten legt die Versicherung gewinnbringend an. Sie garantiert dem Versicherten eine lebenslange Rentenzahlung und übernimmt damit das Risiko des Versicherten, dass aufgrund eines überdurchschnittlichen Alters das angesparte Kapital eventuell nicht ausreichen könnte.

 

In der Regel hat der Versicherte auch die Möglichkeit, nach der Ansparphase anstelle der Rentenzahlung eine einmalige Kapitalabfindung zu wählen.
Sie können im Rahmen des privaten Rentenversicherungs-Vertrags zusätzlich
  • die "Hinterbliebenen-Versorgung",
  • die "Berufsunfähigkeits-Absicherung" und
  • die "Absicherung für den Pflegefall"

einschließen.

 

Was kostet der Versicherungsschutz?
Die Höhe des Beitrages bestimmt der Versicherte im Grunde genommen selbst. Er muss lediglich einen Mindestbeitrag zahlen, der in der Regel so bemessen ist, dass er zu einer versicherten Rente von 50 Euro führt.
Hat der Versicherte ein festgelegtes Versorgungsziel (z.B. eine Rente von 300 Euro) richtet sich der Beitrag danach.

 

Ein Beispiel:
Ein 32-jähriger Mann möchte ab dem 65. Lebensjahr eine garantierte Rente von 200 Euro erzielen, dann hat er dafür einen monatlichen Beitrag von ca. 65 Euro zu zahlen. Zu dieser garantierten Rente kommen dann noch Gewinnbeteiligungen hinzu, so dass die tatsächlich erzielte Rente wesentlich höher als 200 Euro sein wird (sicherlich über 500 Euro).

 

Wie schließt man einen Vertrag ab?
Einem Vertragsabschluss sollte eine ausführliche Beratung zur eigenen Altersvorsorge- Strategie vorangehen. Die Versicherungssummen müssen korrekt und bedarfsgerecht ermittelt werden.

 

Ist dies geschehen, stellen Sie einen Versicherungsantrag bei einer privaten Versicherung. Der Versicherungsvertrag kommt dann durch die Antragsannahme des Versicherers zustande.

 

Hierauf sollten Sie achten:
Sind alle Daten korrekt?
Habe ich die Höhe meiner gewünschten Absicherung richtig gewählt?
Ist das Bezugsrecht (wer bekommt die private Rente, wer die eventuell vereinbarte Hinterbliebenenrente) richtig gewählt?

 

Was passiert im Todesfall?
Je nachdem, was man im Rahmen des privaten Rentenversicherungs-Vertrags vereinbaren möchte, sind verschiedenste Szenarien für den Todesfall des Versicherten möglich:

 

Stirbt der Versicherte während der Ansparphase, werden die bis dahin eingezahlten Beiträge plus angesparte Zinsen den Hinterbliebenen zurückerstattet.
Im Rahmen der privaten Rentenversicherung kann auch eine "Hinterbliebenenrente" vereinbart werden, die im Todesfall des Versicherten einsetzt und bis zum Tode der mitversicherten Person läuft.

 

Stirbt der Versicherte nach Rentenzahlungsbeginn und ist eine "Rentengarantiezeit" vereinbart, so erhalten die Hinterbliebenen noch so lange die Rente, wie in der Garantiezeit vereinbart wurde, beispielsweise fünf oder zehn Jahre.

 

Weitere Möglichkeit:
Es kann auch eine "Beitragsrückgewähr" vereinbart werden. Heißt: die Hinterbliebenen erhalten nach dem Tod des Versicherten das angesparte Kapital, abzüglich der bis dahin schon gezahlten Renten.

 

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